diff --git a/TRANSLATION.md b/TRANSLATION.md new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..cdc48121a92dbfb3679ce4de19fb4cbb7b6e5cd7 --- /dev/null +++ b/TRANSLATION.md @@ -0,0 +1,15 @@ + +# Some brainstorming on translation guidelines + +- Some style names should also be translated, terms like "Munich Dunkel" do not make sense in German. + +## Translate these terms in a consistent way (with potential exceptions): + +- ale -> obergäriges Bier / obergäriges Bier (Ale) +- lager -> untergäriges Bier / untergäriges Bier (Lager) +- flavor -> ... +- aroma -> ... +- ... + +(...add your thoughts here...) + diff --git a/de/8B.xml b/de/8B.xml index 4ca80fc55a41a0c3a3071b3fa714b4ea2f8cbacb..e812b51d642adf57cb90502600b1128e71f40aed 100644 --- a/de/8B.xml +++ b/de/8B.xml @@ -8,10 +8,10 @@ <appearance>Mittel bis sehr dunkles braun, oft mit tief rubinartigen Reflexen, allerdings nie wirklich tiefschwarz. Sehr klar. Große, langanhaltende, gebräunte Schaumkrone.</appearance> <flavor>Leichter bis moderater Malzgeschmack, welcher von sauber/neutral bis mäßig üppig, süß, bzw. brotig-malzigen [Münchner-] Art intensiv sein kann. Leichter bis moderater Röstmalzgeschmack kann den Anklang von Bitterschokolade bis in den Abgang hin ermöglichen aber nie verbrannt wirken. Leichte bis mittlere Bittere, die bis zum Abgang andauern kann. Sauberer untergäriger Hefecharakter, [kein Fruchtester oder Diacetyl]. Der Nachgeschmack wird zunehmend trocken und hält sich, vordergründig Hopfenbittere mit etwas Röstgeschmack im Hintergrund. Einige Restsüße ist akzeptabel, allerdings nicht notwendig.</flavor> <mouthfeel>Mittel-leichter bis mittlerer Körper. Moderate bis etwas höhere Kohlensäure. Sanft. Keine Schärfe oder astringierend, trotz des Einsatzes von Röstmalzen.</mouthfeel> - <comments>Im Vergleich mit einem Münchner Dunkel, eher dunkler, trocken am Gaumen und mit einer auffallend, aber nicht zu starken Röstmalznote, die den sonstigen Malzcharakter ergänzt. Es wird hin und wieder als ein „schwarzes Pils“ bezeichnet. Das Bier ist selten wirklich schwarz, man sollte keine ausgeprägt geröstete Art, wie beim einem Porter erwarten.</comments> + <comments>Im Vergleich mit einem Münchner Dunkel, eher dunkler, trocken am Gaumen und mit einer auffallend, aber nicht zu starken Röstmalznote, die den sonstigen Malzcharakter ergänzt. Es wird hin und wieder als ein „schwarzes <a idref="5D">Pils</a>“ bezeichnet. Das Bier ist selten wirklich schwarz, man sollte keine ausgeprägt geröstete Art, wie beim einem Porter erwarten.</comments> <history>Eine regionale Spezialität aus Thüringen, Sachsen und Franken in Deutschland. Die Geschichte ist ein wenig skizzenhaft, aber ist vermutlich ursprünglich ein topfermentiertes (obergäriges) Bier. Die Popularität wuchs nach der deutschen Wiedervereinigung. Es diente als Inspiration für Schwarze Lager, die in Japan gebraut gebraut werden.</history> <characteristic-ingredients>Deutsches Münchner und / oder Pilsner Malze für die Basis, ergänzt durch eine kleine Menge Röstmalz (z.B. Carafa) für die schwarze Farbe und den Anklang von Röstgeschmack. Spelzenlose dunkle Röstmalze können Röstcharakter hinzufügen, ohne verbrannt zu wirken. Edelhopfen aus Deutschland und saubere untergärige deutsche Hefe sind vorzuziehen.</characteristic-ingredients> - <style-comparison>Im Vergleich zu einem Münchener Dunkel meist dunkler in der Farbe, trockener am Gaumen, leichter im Körper, und mit einer merklichen (aber nicht hohen) gerösteten Malz-Schärfe zum Ausgleich der Malzbasis. Sollte nicht wie ein amerikanisches Porter schmecken. Verwendung von untergäriger Lager-Hefe. Trockener, weniger malzig, mit weniger Hopfencharakter als ein tschechisches dunkles Lager.</style-comparison> + <style-comparison>Im Vergleich zu einem <a idref="8A"/> meist dunkler in der Farbe, trockener am Gaumen, leichter im Körper, und mit einer merklichen (aber nicht hohen) gerösteten Malz-Schärfe zum Ausgleich der Malzbasis. Sollte nicht wie ein amerikanisches Porter schmecken. Verwendung von untergäriger Lager-Hefe. Trockener, weniger malzig, mit weniger Hopfencharakter als ein tschechisches dunkles Lager.</style-comparison> <commercial-examples>Devils Backbone Schwartz Bier, Einbecker Schwarzbier, Eisenbahn Dunkel, Köstritzer Schwarzbier, Mönchshof Schwarzbier, Nuezeller Original Badebier</commercial-examples> </subcategory> </category> diff --git a/xsl/bjcp-2015-styleguide-html.xsl b/xsl/bjcp-2015-styleguide-html.xsl index 0afe4c83a625bcb7595ff5b77413224426ca9f01..0bd511d19e6eb7164e252accf269fe5e8c4d7ee1 100644 --- a/xsl/bjcp-2015-styleguide-html.xsl +++ b/xsl/bjcp-2015-styleguide-html.xsl @@ -253,6 +253,28 @@ styleguide specs div * { + <xsl:template match="a" mode="copy"> + <xsl:variable name="idref"> + <xsl:value-of select="@idref"/> + </xsl:variable> + <xsl:element name="{local-name(.)}"> + <xsl:attribute name="href"> + <xsl:text>#</xsl:text> + <xsl:value-of select="$idref"/> + </xsl:attribute> + <xsl:choose> + <xsl:when test="string-length(./text()) > 0"> + <xsl:value-of select="./text()"/> + </xsl:when> + <xsl:otherwise> + <xsl:value-of select="//styleguide//*[@id=$idref]/name"/> + </xsl:otherwise> + </xsl:choose> + </xsl:element> + </xsl:template> + + + <xsl:template match="*" mode="copy"> <xsl:element name="{local-name(.)}"> <xsl:apply-templates select="@*" mode="copy"/>